Skip to content

H-SOZ-U-KULT und H-NET

21. Juni 2012

H-SOZ-U-KULT:
Hier habe ich leider abermals nichts gefunden. Trotzdem finde ich die Seite sehr interessant und für andere Themen sicher sehr hilfreich. Vor allem die Rezension, die angeboten wird, wenn man sich einen Buchtitel genauer ansehen will, finde ich ideal. Hier kann man vor ab herausfinden, ob das Werk für eine genauere Untersuchung geeignet ist.

H-NET:
Bei den von Prof. Tantner vorgeschlagenen Diskussionslisten war leider ebenfalls nichts für mein Thema dabei. Zwar gibt es eine H-Education, bei der ich dachte vielleicht noch am ehesten etwas zu finden, doch dem war nicht so. Auch die Einzelsuche in den jeweiligenSektionen der Webpage brachten keine brauchbaren Ergebnisse.

Google (it) und Recherche in Datenbanken…

21. Juni 2012

Gebe ich die Stichwörter „1968er Bewegung“ und „Österreich“ in die Suchmaschine Google ein, erhalte ich immerhin 447.000 Einträge. Wie viele davon wirklich brauchbar sind, ist die Frage (wahrscheinlich nur die wenigsten) und werde ich mir jetzt in der folgenden Stunde zu Gemüte führen.
Der erste aufscheinende Link ist, wie meistens, wenn man über Google etwas sucht, natürlich der Wikipedia Artikel zu diesem Thema, wobei er die 68er-Bewegung als Ganzes kurz erläutert.
Bei der weiteren Recherche via Google stoße ich auf die Universitäts-Homepage von Ao. Univ.-Prof. Dr. Karl Vocelka, der zu diesem Thema ebenfalls ein Buch geschrieben hat mit dem Titel „Die zahme Revolution. ’68 und was davon blieb“. Dieses kenne ich zwar bereits, bin aber komischerweise über die Recherche der anderen Datenbanken nie darauf gestoßen, wie mir gerade einfällt. Und ich stoße noch auf weitere Literatur: Raimund Löw (Hg.): Die Fantasie und die Macht. 1968 und danach. In: Zwischenwelt. Literatur – Widerstand – Exil.
Bei den weiteren vorgeschlagenen Seiten sind ebenfalls noch einige interessante Dinge dabei, so etwa ein Artikel der Website demokratiezentrum.org, der die Studentenbewegung in Österreich genauestens beleuchtet, wenn auch unter dem Betrachtungspunkt der Demokratie.
Hinzu kommen diverse Artikel auf der Seite der Sozialistischen Jugend, und auf Pressehomepages, wie diePresse.at und profil.at (aktuelle Artikel, die die damalige Situation schildern und dann auf die heutige Situation und „was blieb davon übrige“ Thematik eingehen).

Wie bereits bei einer der letzten Übungsaufgaben fanden sich im „Historical Abstracts“ keine wirklichen Ergebnisse und auch die Seite „Historische Bibliographie Online“ kann mir leider nicht weiterhelfen.
Im Österreichischen Historischen Bibliographie lassen sich hingegen mit dem Schlagwort „Studentenbewegung“, im Gegensatz zu den Schlagwortgruppe „1968er Bewegung Österreich“ einige interessante Ergebnisse finden. Auch hier scheint mir das Werk Vocelkas auf. Ob die angegebene Literatur wirklich hilfreich wäre, kann ich nur durch das Aufscheinen der grundlegenden Informationen (Autor, Titel, Erscheinungsjahr, etc.) hier nun nicht erkennen.

Fazit:

Die Recherche über Datenbanken finde ich persönlich hilfreicher, da ich bei Google zwar schon zwei interessante Werke gefunden habe, ansonsten aber nicht wirklich etwas brauchbares dabei war. Und auch wenn mir die beiden Seiten Historical Abstracts und Historische Bibliographie Online keine Ergebnisse lieferten, so tat dies die Österreichische Historische Bibliographie um so mehr. Hier fand ich noch einige, zum. Des Titel nach, scheinbar informative Bücher, die ich für dieses Thema konsultieren würde und die auch noch nicht auf meiner bisher recherchierten Liste standen.
Trotzdem finde ich es ratsam auf beide Arten zu recherchieren.

Wikipedia – Yay or Nay?

24. Mai 2012

„Kann/darf/soll man Wikipedia in wissenschaftlichen Texten zitieren?“ ist und wird auch in nächster Zeit eine grundlegende und wichtige Frage im wissenschaftlichen Kontext bleiben, bis sie hinreichend beantwortet und man zu einer einheitlichen Lösung gekommen ist. Denn jene ist dringend notwendig – meines Erachtens nach.
Meiner Meinung nach ist Wikipedia eine wichtige Quelle, die die meisten Menschen jeden Tag, oder zumindest sehr sehr oft, benutzt. Eigentlich benutze ich die Seite mehrmals täglich, da mir immer wieder Begriffe einfallen, bei denen ich mir unsicher bin, was sie bedeuten, und bei denen ich eine schnelle Erläuterung benötige. Genau das ist es, was Wikipedia ausmacht: Man kommt schnell an das gesuchte und bekommt gleich einen raschen Überblick über das Thema, welches man behandeln will. Doch sollte dieses Wissen auch in das wissenschaftliche Arbeiten miteingebaut werden? Ich finde ja!
Natürlich nicht als einzige Quelle, doch als eine von vielen – wieso nicht? Durch das „sich hineinlesen“ in ein Thema bekomme ich ein Gespür dafür, bzw. weiß nach einiger Zeit, welche Fakten den Tatsachen entsprechen, oder welche bereits veraltet/nicht korrekt sind. Und dies kann ich beim analysieren des Wikipedia-Artikels verwenden. Dass etwas nicht korrekt und fehlerhaft ist kann mir darüber hinaus natürlich auch bei gedruckten Formen von Quellen passieren.
Es kommt also darauf an, wie man mit Wikipedia umgeht. Wird es hinterfragt und kritisch betrachtet kann es durchaus als Quelle verwendet werden, meiner Meinung nach – solang man eben auch andere zu Rate zieht!

„Historical Abstract“

24. Mai 2012
  • 1968
  • protests of 1968
  • Austrian student movement
  • 1968 austria
  • movement 1968

Ergebnisse der Suche im „Historical Abstract“:
Mit den Schlagwörtern „1968“, „Movement 1968“ und „protests of  1968“ fand ich viele verschiedene Artikel, nicht nur in englischer, sondern auch in spanischer, französischer, etc. Sprache. Da die Begriffe ziemlich allgemein sind, variieren auch die Ergebnisse sehr stark von den Themen und auch die Länder betreffend.
Jedoch auch spezifischere Begriffe wie „Austrian student movement“ brachten keine Ergebnisse, einzig bei „1968 austria“ ließen sich einige Artikel finden, jedoch auch nur ein brauchbarer und der ist Deutsch. Englische Artikel zu dem Thema zu finden ist nicht leicht, was vielleicht daran liegt, dass die Strömungen in anderen Ländern erheblich breiter und größer verliefen und man so von Österreich, international gesehen, nur wenig Notiz nahm.

Da die Aufgabe jedoch dahingehend geht, einen Englischen Text in den beiden anderen Suchmaschinen zu suchen, habe ich sowohl den deutschen, als auch einen englischen Text, der jedoch die 1968 allgemein in Europa behandelt, gesucht:

  • Paulus Ebner, Auch das war 1968: Populäre Kultur als Indikator für die Veränderung. In: Zeitgeschichte 25 (1998) S.267-281.

→ Ich kann mir den Artikel im ANNO ansehen bzw. finde ihn auch auf der Universitätsbibliothek in der Ausgabe der Zeitschrift „Zeitgeschichte“

  • Richard Ivan Jobs, Youth Movements: Travel, Protest, and Europe in 1968. In: American Historical Review Vol. 114 Issue 2 (2009) S.376-404.

→ ebenfalls online einsehbar, wobei ich über die Zeitschriftensuche wieder zu EBSCO zurückgeführt werde um mir hier den Text anzusehen.

Datenbanken

7. Mai 2012

Von vorhergehenden Lehrveranstaltungen her kenne ich bereits die Artikeldatenbanken JSTOR und ANNO, die, wie ich glaube, auch zu meinen Thema sicher das eine oder andere an Ergebnissen liefern würden.

Hinzu kommt bei der Datenbanksuche an der UB-Wien:

  • Österreichisches Staatsarchiv
  • Österreichische Historische Bibliographie
  • ARIADNE → frauengeschichtlicher Teil der 68er-Bewegung in Österreich

und bei der Österreichischen Nationalbibliothek

  • APA Österreich: Zeitgeschichte Online
  • Bildarchiv Austria
  • DIGI-Zeitschriften

Eigentlich dachte ich, dass ich speziell mehr in die Richtung meines Themas finden würde, auch wenn es mehr in Richtung International gegangen wäre – dem war aber gar nicht so und verwunderte mich sehr. Trotzdem glaube ich, dass man in den eher allgemeineren österreichischen Datenbanken sicher auf einiges stoßen würde, was für das Thema relevant wäre.

ÖBV Recherche

7. Mai 2012
  • „1968“
  • „1968er-Bewegung“
  • „Studentenbewegung“

→ Schlagwörter allein und in Kombination mit dem Schlagwort „Österreich“

Allein beim Eingeben des Schlagwortes „1968“ erhalte ich einige Treffer, vor allem Überblickswerke bzw. Bücher, die den Zeitraum global abhandeln. Nicht nur deutsche, sondern auch englische Literatur wird angeführt. Gleiches passiert, wenn ich „1968er-Bewegung“ verwende, wobei nun die englischen Werke wegfallen und spezifischere deutsche diese ersetzen. Setze ich nun auch noch das Schlagwort „Österreich“ damit in Verbindung, erhalte ich nun satte 31 Ergebnisse, was bei näherer Betrachtung nicht ein mal schlecht ist. Ich bekomme sowohl, zumindest erscheint es mir so laut den Titeln, einführende Literatur, als auch welche, die im Speziellen auf die Befreiung der Sexualität, Frauengeschichte und eben auf die Studentenbewegung eingehen. Gleiches passiert, wenn die ich die Kette „Studentenbewegung Österreich“ in die Suchmaschine eingebe. Bei dieser bekomme ich sogar 90 Ergebnisse. Auch wenn ein paar Werke, die Deutschland betreffen und sich hier herein verirrt haben, bzw. einiges nicht meinen Zeitraum entspricht, kann ich auch hier einige Werke als sinnvoll bezeichnen.

Fazit: Allein mit diesen Schlagwörtern finde ich im ÖBV Katalog eine Menge, ob und in wie fern diese Titel dann sinnvoll sind, ist natürlich dann erst im Zuge einer genaueren Betrachtung zu Hause oder in der Bibliothek feststellbar.

Nachschlagewerke

7. Mai 2012

Meine Suche nach geeigneten Nachschlagewerken führte mich in den Lesesaal der UB-Wien – genauer gesagt in die Ecke der Geschichts-Nachschlagewerke. Als aller erstes musste ich mich hier einmal orientieren, da ich zuerst dachte, dass nur das erste Regal für die Geschichtswissenschaft reserviert sei, und nicht, wie in Wirklichkeit, die halbe untere Wand des Saales. Nachdem ich dies also einmal begriffen hatte, konnte die Suche losgehen und mit Freuden stellte ich fest, dass es sogar mehrere Fächer für Zeitgeschichte bzw. Österreichische Geschichte gab, bei denen ich glaubte am ehesten etwas für mein Thema zu finden. Relativ rasch hatte ich dementsprechend auch einige Werke in der Hand, die bei erster Betrachtung Überblickswerke zu sein scheinten. Nach genauerer Betrachtung am Sitzplatz merkte ich aber schnell, dass ich umsonst den ganzen Stapel durch den Saal geschleppt hatte. Nur in einem einzigen (Österreichische Geschichte 1890-1990 von Herwig Wolfram) fand ich Informationen zu meinem Thema, jedoch auch nur in Form von Randbemerkungen. Die Übrigen Werke waren zwar meines Erachtens nach Hervorragend für einen Überblick, nicht jedoch um für mein spezielles Thema etwas zu finden.
Trotz dieser ergebnislosen Suche hat sich diese Aufgabe gelohnt, da ich nun genauer über die Bestände der Nachschlagewerke im Lesesaal Bescheid weiß und ich mit einem anderen Thema dort sicher wieder recherchieren werde um einen ersten Einblick zu erhalten.